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Patentierte Kapillarsperre von Oxiegen

Schutzbarriere gegen Wasserwanderung aus Nassräumen in angrenzende Bausubstanz

Oxiegen hat eine neue Kapillarsperre entwickelt und patentieren lassen. Die aus flexiblem Kunststoff bestehende und mit einem speziellen Dichtband versehene Schutzbarriere unterbindet den Wasserübertritt aus Nassbereichen wie Bädern und Duschen auf angrenzende Boden- und Wandflächen. Fliesenlegern gibt Oxiegen damit ein einfach zu verbauendes Bauteil an die Hand, mit dem sie kapillarer Wasserwanderung ohne großen Aufwand einen zuverlässigen Riegel vorschieben können. 
 

Die neue Sperre bietet sich insbesondere für den Einbau im Bereich niveaugleich gefliester Duschen und Bäder sowie im Übergangs- und Türbereich zwischen Nassräumen und angrenzenden Flächen an. Nach Darstellung von Oxiegen entspricht die Kapillarsperre den Forderungen der DIN-Norm 18534 an hinter- und unterlaufsichere Anschlüsse an die Flächenabdichtung mit einer sehr viel praxisgerechteren Lösung als abgesenkte Räume oder Überlaufrinnen. Bei Einsatz der Oxiegen-Sperre kann sowohl auf einen Höherversatz als auch auf die Ausbildung einer schrägen Fliese mit Gefälle in Richtung des Bads verzichtet werden.
  
Die Kapillarsperre besteht aus einem folienartigen Flächenkörper aus einem nicht-kapillaren Werkstoff mit einer stabilen Aufkantung als Barriere gegen Feuchtigkeitswanderung sowie flächigen Anschlussteilen an die Flächenabdichtung. Das beidseitig aufgebrachte Dichtband ist säuren-, basen- und salzbeständig. Vorgefertigte Formteile ergänzen die Kapillarsperre zu einer standardisierten Systemlösung einschließlich einer handwerklichen Installationsanordnung.